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18.08.10

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29.08.10: FC Leinach - SVR 7 : 2

29.08.10

by (mike)

Oh je.....!

Zum letzen Spiel wollen wir von dieser Stelle aus gar nix kommentieren. Anbei nur die Berichte aus der Main-Post Würzburg und Rhön.

 

Es kann jetzt eigentlich nur besser werden!!!!!

 

Historische Niederlage

Rödelmaier kommt in Leinach 2:7 unter die Räder

FC Leinach – SV Rödelmaier 7:2 (2:2)

Bittere Klatsche für das Team von Josef Francic. „Bis zum Pausenpfiff kontrollierten wir das Match“, zog Pressesprecher Mike Seidler noch eine positive Halbzeitbilanz, „obwohl fünf Akteure fehlten, bot die Mannschaft in den ersten 45 Minuten eine gute Leistung.“

Bereits nach drei Minuten musste der Leinacher Keeper sein ganzes Können aufbieten, um einen Freistoß von Michael Hoffmann zu entschärfen. Pech für die Gäste, dass ein 20-Meter-Schuss von Björn Spehnkuch genau und unerreichbar für SV-Torhüter Markus Werner ins untere linke Eck passte (9.). Aber davon ließen sich die Gäste nicht beeindrucken und kontrollierten weiterhin das Geschehen. Doch dann der nächste Schock: Nach einem Eckball war Daniel Bufe mit dem Kopf zur Stelle und es hieß 2:0 (28.).

Doch noch gaben sich die Francic-Schützlinge nicht geschlagen und schlugen zurück. Nach einer Ecke von Sebastian Schmitt köpfte Christian Hofgesang den 2:1-Anschlusstreffer (37.) und mit dem Pausenpfiff gelang den Gästen sogar noch der bis dahin verdiente 2:2-Ausgleich durch Philipp Kleinhenz (45.).

„Leider geschah in der zweiten Halbzeit dann das, was in dieser Saison schon einige Male der Fall war: Der Motor kommt nicht mehr so richtig in Gang“, berichtete Seidler. Wohl konnte Werner zunächst noch zweimal mit Glanzparaden einen Rückstand vermeiden, doch dann war auch er machtlos, als ein Knaller aus 25 Metern von Ngadhnijm Begu im Kreuz seines Tores einschlug (65.). „Dieser Glücksschuss hat uns das Genick gebrochen“, sagte Seidler, denn dieses Tor war der Anfang vom Ende für die Gäste, die in den nun folgenden elf Minuten weitere drei weitere Gegentreffer kassierten. In der Schlussminute erhöhte noch einmal Kurz sogar noch auf 7:2. „Das war die höchste Niederlage in unserer Bezirksoberliga-Geschichte“, seufzte Seidler, „diese Klatsche muss das Team erst einmal verdauen.“

Rödelmaier: Werner – A. Schmidt, Vey, Böck – Benkert – Schmitt, Hoffmann, Rützel, Kleinhenz (78. Dziemballa) – St. Frank, Hofgesang (78. Maier).

Tore: 1:0 B. Spehnkuch (9.), 2:0 Bufe (28.), 2:1 Hofgesang (37.), 2:2 Kleinhenz (45.), 3:2 Begu (65.), 4:2 Begu (70., Foulelfmeter), 5:2 Bufe (73.), 6:2 Kurz (76.), 7:2 Kurz (90.). Schiedsrichter: Gomez-Elena (Alzenau). Zuschauer: 160.

Kurz und Begu drehen Spiel

Auch Bufe trifft wieder

FC Blau Weiss Leinach – SV Rödelmaier 7:2 (2:2)

So langsam aber sicher kommt der Leinacher Fußballexpress wieder ins Rollen. In Hälfte eins gab man zwar vorübergehend eine 2:0-Führung gegen bis dahin gleichwertige Gäste weg. Björn Spehnkuchs schnelles 1:0 hatte Torjäger Bufe zuvor erhöht. Mit dem Pausenpfiff konnten Rödelmaier zum 2:2 ausgleichen, Leinach schien angeschlagen. Doch mit der Einwechslung von Ngadhnijm Begu und Andreas Kurz bekam der Landesliga-Absteiger die Kurve. Der pfeilschnelle Kurz war von der Gästeabwehr nicht in den Griff zu kriegen, Begu brachte seine Farben mit zwei Treffern zum 3:2 bzw. 4:2 auf die Siegesstraße. Rödelmaier wurde nun von Leinach förmlich überrannt. Bufes zweiter Treffer und ein Doppelpack von Matthias Kurz schraubten das Ergebnis auf 7:2. Ein Sieg, den die Schützlinge des erneut reaktivierten (Spieler-)Trainers Berthold Göbel bei weiteren Großchancen noch weitaus höher hätten ausbauen können. „Auf die zweite Halbzeit kann man aufbauen“, kommentierte FCL-Coach Berthold Göbel den Kantersieg seiner Mannen.

Leinach: Ruffert–Ankenbrand, Göbel (78. W. Schmitt), Mi. Kurz, Plawky–F. Schmitt, B. Spehnkuch, Merckle (56. A. Kurz), Bufe, Ma. Kurz–T. Spehnkuch (ab 46. Q. Begu).

Tore: 1:0 B. Spehnkuch (8.), 2:0 Bufe (26.), 2:1 Frank (34.), 2:2 Kleinhenz (45.), 3:2, 4:2 Q. Begu (65./70.FE), 5:2 Bufe (73.),6:2, 7:2 Ma. Kurz (76./90.).

 

29.08.10: FC Leinach - SVR 7 : 2

29.08.10

by (mike)

Oh je.....!

Zum letzen Spiel wollen wir von dieser Stelle aus gar nix kommentieren. Anbei nur die Berichte aus der Main-Post Würzburg und Rhön.

 

Es kann jetzt eigentlich nur besser werden!!!!!

 

Historische Niederlage

Rödelmaier kommt in Leinach 2:7 unter die Räder

FC Leinach – SV Rödelmaier 7:2 (2:2)

Bittere Klatsche für das Team von Josef Francic. „Bis zum Pausenpfiff kontrollierten wir das Match“, zog Pressesprecher Mike Seidler noch eine positive Halbzeitbilanz, „obwohl fünf Akteure fehlten, bot die Mannschaft in den ersten 45 Minuten eine gute Leistung.“

Bereits nach drei Minuten musste der Leinacher Keeper sein ganzes Können aufbieten, um einen Freistoß von Michael Hoffmann zu entschärfen. Pech für die Gäste, dass ein 20-Meter-Schuss von Björn Spehnkuch genau und unerreichbar für SV-Torhüter Markus Werner ins untere linke Eck passte (9.). Aber davon ließen sich die Gäste nicht beeindrucken und kontrollierten weiterhin das Geschehen. Doch dann der nächste Schock: Nach einem Eckball war Daniel Bufe mit dem Kopf zur Stelle und es hieß 2:0 (28.).

Doch noch gaben sich die Francic-Schützlinge nicht geschlagen und schlugen zurück. Nach einer Ecke von Sebastian Schmitt köpfte Christian Hofgesang den 2:1-Anschlusstreffer (37.) und mit dem Pausenpfiff gelang den Gästen sogar noch der bis dahin verdiente 2:2-Ausgleich durch Philipp Kleinhenz (45.).

„Leider geschah in der zweiten Halbzeit dann das, was in dieser Saison schon einige Male der Fall war: Der Motor kommt nicht mehr so richtig in Gang“, berichtete Seidler. Wohl konnte Werner zunächst noch zweimal mit Glanzparaden einen Rückstand vermeiden, doch dann war auch er machtlos, als ein Knaller aus 25 Metern von Ngadhnijm Begu im Kreuz seines Tores einschlug (65.). „Dieser Glücksschuss hat uns das Genick gebrochen“, sagte Seidler, denn dieses Tor war der Anfang vom Ende für die Gäste, die in den nun folgenden elf Minuten weitere drei weitere Gegentreffer kassierten. In der Schlussminute erhöhte noch einmal Kurz sogar noch auf 7:2. „Das war die höchste Niederlage in unserer Bezirksoberliga-Geschichte“, seufzte Seidler, „diese Klatsche muss das Team erst einmal verdauen.“

Rödelmaier: Werner – A. Schmidt, Vey, Böck – Benkert – Schmitt, Hoffmann, Rützel, Kleinhenz (78. Dziemballa) – St. Frank, Hofgesang (78. Maier).

Tore: 1:0 B. Spehnkuch (9.), 2:0 Bufe (28.), 2:1 Hofgesang (37.), 2:2 Kleinhenz (45.), 3:2 Begu (65.), 4:2 Begu (70., Foulelfmeter), 5:2 Bufe (73.), 6:2 Kurz (76.), 7:2 Kurz (90.). Schiedsrichter: Gomez-Elena (Alzenau). Zuschauer: 160.

Kurz und Begu drehen Spiel

Auch Bufe trifft wieder

FC Blau Weiss Leinach – SV Rödelmaier 7:2 (2:2)

So langsam aber sicher kommt der Leinacher Fußballexpress wieder ins Rollen. In Hälfte eins gab man zwar vorübergehend eine 2:0-Führung gegen bis dahin gleichwertige Gäste weg. Björn Spehnkuchs schnelles 1:0 hatte Torjäger Bufe zuvor erhöht. Mit dem Pausenpfiff konnten Rödelmaier zum 2:2 ausgleichen, Leinach schien angeschlagen. Doch mit der Einwechslung von Ngadhnijm Begu und Andreas Kurz bekam der Landesliga-Absteiger die Kurve. Der pfeilschnelle Kurz war von der Gästeabwehr nicht in den Griff zu kriegen, Begu brachte seine Farben mit zwei Treffern zum 3:2 bzw. 4:2 auf die Siegesstraße. Rödelmaier wurde nun von Leinach förmlich überrannt. Bufes zweiter Treffer und ein Doppelpack von Matthias Kurz schraubten das Ergebnis auf 7:2. Ein Sieg, den die Schützlinge des erneut reaktivierten (Spieler-)Trainers Berthold Göbel bei weiteren Großchancen noch weitaus höher hätten ausbauen können. „Auf die zweite Halbzeit kann man aufbauen“, kommentierte FCL-Coach Berthold Göbel den Kantersieg seiner Mannen.

Leinach: Ruffert–Ankenbrand, Göbel (78. W. Schmitt), Mi. Kurz, Plawky–F. Schmitt, B. Spehnkuch, Merckle (56. A. Kurz), Bufe, Ma. Kurz–T. Spehnkuch (ab 46. Q. Begu).

Tore: 1:0 B. Spehnkuch (8.), 2:0 Bufe (26.), 2:1 Frank (34.), 2:2 Kleinhenz (45.), 3:2, 4:2 Q. Begu (65./70.FE), 5:2 Bufe (73.),6:2, 7:2 Ma. Kurz (76./90.).

 

25.08.2010: Toto-Pokalfinale Spfrd. Herbstadt - SVR 1 : 2

26.08.10

by (mike)

Glückwunsch an unsere Jungs! Titel verteidigt und damit für die erste Runde auf Bayerischer Ebene qualifiziert. Jetzt hoffen wir auf einen interessanten Gegner in der ersten Runde.

 

Hier die Berichte aus der Main-Post:

 

 

Rödelmaier verteidigt seinen Titel
Der Bezirksoberligist gewinnt durch ein 2:1 in Herbstadt erneut den Rhöner Toto-Pokal
Der SV Rödelmaier hat das Endspiel des Toto-Pokals im Kreis Rhön gewonnen, sich die Siegprämie von 700 Euro gesichert und den Einzug in die 1. Hauptrunde perfekt gemacht. Der Titelverteidiger gewann vor 330 Zuschauern mit 2:1 bei den Sportfreunden Herbstadt. Dem Verlierer bleibt ein Trostpreis von 250 Euro.
Es dauerte einige Zeit, bis das Spiel Fahrt aufnahm. Die ersten Minuten waren geprägt von gegenseitigem Respekt. Die erste Chance verzeichnete der Gastgeber mit einem Kopfball von Daniel Lurz (18.). In Führung ging aber Rödelmaier. Johannes Frank war mit dem Kopf schneller am Ball als Sportfreunde-Schlussmann Marco Ganz (25.). Der Elf von Werner Köhler boten sich noch vor dem Pausenpfiff zwei Möglichkeiten, um auszugleichen. Aber Lurz scheiterte an Rödelmaiers Torwart Markus Werner (36.), Bernd Warmuth traf den Ball in aussichtsreicher Position nicht voll (41.).
Die Anfangsphase des zweiten Durchgangs ging an den Gast. Zweimal musste Ganz in höchster Not gegen SVR-Angreifer retten. Gegen den Strafstoß von Markus Benkert – vorausgegangen war eine Attacke von Ganz gegen Stefan Frank und ein arg umstrittener Pfiff von Bayernliga-Schiedsrichter Björn Söllner – war er jedoch machtlos (58.). Herbstadt bemühte sich um den Anschluss. Rödelmaier kontrollierte aber lange die Partie, kam erst durch Moritz Hess\' Anschlusstreffer (77.) völlig aus dem Konzept und hatte noch zwei bange Momente zu überstehen. Doch weder Warmuth noch Martin Naber schafften den Ausgleich (85.). Auf der Gegenseite verpasste der eingewechselte Alex Maier das 1:3 (86.).
Die 1. Hauptrunde des Toto-Pokals wird am Samstag, 28. August, um 12.30 Uhr in Nürnberg ausgelost und am Mittwoch, 8. September, 17.45 Uhr, angepfiffen. Ein wirklich attraktiver Gegner ist für den Rhöner Pokalsieger nach dem Aus von Großbardorf, Aubstadt und Schweinfurt 05 zwar nicht mehr im Topf. Dafür wandern weitere 150 Euro auf sein Konto. Für den Einzug in die 2. Runde gäbe es nochmal 100 Euro obendrauf.
Statistik des Spiels
Spfr. Herbstadt – SV Rödelmaier 1:2 (0:1)
Herbstadt: Ganz – E. Kadriev – Weber, Richter – Köth, R. Hergenhan, Hess, Naber, Warmuth – Lutz – D. Lurz. Rückwechselspieler: Butz, Raitz.
Rödelmaier: Werner – A. Schmidt, Libionka, Vey – Kleinhenz, Schmitt, Benkert, Hoffmann, Raab – St. Frank, J. Frank. Rückwechselspieler: Maier.
Tore: 0:1 J. Frank (25.), 0:2 Benkert (58., Foulelfmeter), 1:2 Hess (77.).
Schiedsrichter: Söllner (Aidhausen). Zuschauer: 330.
(rd) Bezirksoberligist SV Rödelmaier hat am Mittwochabend das Fußball-Finale im Toto-Pokal des Kreises Rhön bei den Sportfreunden Herbstadt vor 330 zahlenden Zuschauern mit 2:1 gewonnen (wir berichteten).
„Für mich war das für die Bedeutung ein sehr faires Spiel,“ bilanzierte Kreisspielleiter Michael Ritter. „Einen Unterschied zwischen Bezirksoberliga und Bezirksliga hat man nur manchmal gesehen, als Rödelmaier führte und den Vorsprung verwalten wollte. Schade, dass Herbstadt seine Chancen in der ersten Halbzeit nicht nutzte, sonst wäre noch mehr Spannung rein gekommen. Auch am Schluss besaßen die Gastgeber sehr gute Chancen, das Spiel noch zu drehen. Rödelmaier war der verdiente, aber auch der glücklichere Sieger,“ so Ritter. 
„In der ersten Halbzeit war es ein ganz schwaches Spiel von beiden Seiten,“ resümierte Klaus Straub, Abteilungsleiter des SV Rödelmaier. Und weiter: „Wir haben ein glückliches Tor gemacht. In der zweiten Halbzeit haben wir sehr clever gespielt, die Räume breit gemacht. Bis zu dem Gegentor hatte Herbstadt keine Chance. Dann freilich wurde es wieder eng. Wenn wir das routinierter runter spielen und am Schluss die Bretter machen, hätte es schlimmer ausgehen können. Herbstadt war aber ein guter Gegner.“
Sascha Libionka, Spieler- und Co-Trainer SV Rödelmaier sah sich in seiner Ankündigung bestätigt: „Es war, wie erwartet, ein heißer Fight und am Ende ein glücklicher Sieg für uns. Herbstadt hat besser mitgehalten als ich gedacht hätte.“
Johannes Frank (SV Rödelmaier) stellte fest, dass „wir in der ersten Halbzeit schwer ins Spiel gekommen sind. Da haben wir noch zu viele Fehler und viele Fehlpässe gemacht. Dann ist uns Gott sei Dank das Tor gelungen. Im zweiten Durchgang ist es besser für uns gelaufen, dann hatten wir das Spiel im Griff. Das Tor von Herbstadt war sehr schön herausgespielt. Aber ich denke, es ist ein verdienter Sieg für uns, wenn man die Chancen sieht.“
„Ich kann mich immer noch nicht damit abfinden, dass dieser Elfmeter zum 2:0 gegeben wurde. Unser Tormann hat zuerst den Ball, dann den Gegner berührt. Das war doch ein Ding der Unmöglichkeit. Ein Bayernligaschiedsrichter muss das doch sehen,“ grantelte Werner Köhler, Trainer der Sportfreunde. Phasenweise von der ersten wie auch von der zweiten Halbzeit sei er mit seiner Mannschaft zufrieden gewesen, mit manchen Phasen aber überhaupt nicht. Köhler: „Wir müssen dahin kommen, dass man 90 Minuten zufrieden ist mit der Mannschaft.“
Raphael Hergenhan, Spfr. Herbstadt, ehemals SV Rödelmaier, gab dieses Statement ab: „In der ersten Halbzeit waren wir die bessere Mannschaft, hatten zumindest die besseren Chancen. Da haben wir aber ein dummes Gegentor bekommen nach einem Foul, das kein Foul war. Das 0:2 hat uns eigentlich fast schon das Genick gebrochen. Dieser Elfer war meiner Meinung nach aber auch keiner. Durch das überraschende 1:2 sind wir aber noch mal richtig aufgekommen und hätten beinahe noch den Ausgleich geschafft. Insgesamt geht der Sieg für Rödelmaier aber in Ordnung.“
Kurt Beck, Vorsitzender der Spfr. Herbstadt: „Wie ich das Spiel gesehen habe? Wenig, weil ich die meiste Zeit im Bratwurststand war. Aber was ich so zwischendurch beobachten konnte, haben wir sehr ordentlich mitgehalten. Schade um die zwei tollen Chancen kurz vor Schluss. Das hätten wir schon gerne mitgenommen, auch wenn die Zugpferde Aubstadt, Schweinfurt 05 und Großbardorf weg sind.“

18.08.2010: TSV Bad Königshofen - SVR 2 : 3

19.08.10

Königshofen
2 - 3
SVR

by (mike)

Na endlich! 

Der Knoten ist geplatzt! Mit einem verdienten Sieg im zweiten Derby innerhalb von fünf Tagen konnten wir die punkt- und torlose Zeit beenden. So, jetzt gilt es am Samstag daheim gegen Lengfeld nachzulegen und dann langsam in gesicherte Regionen der Tabelle vorzurücken! 

 

Hier der Bericht von Rudi Dümpert aus der Main-Post Rhön:

 

 

Die unselige Serie geht weiter
Bad Königshofen steckt im Derby gegen Rödelmaier die nächste 2:3-Schlappe ein
Zum dritten Mal hintereinander 2:3 verloren: Das Glück rennt den Bad Königshöfern zur Zeit wirklich nicht hinterher. Grund dafür war auch, dass die Gäste aus Rödelmaier, bis dahin selber noch ohne Punkt und Torerfolg, in der ersten halben Stunde den Gastgebern schier davon rannten. Von der Einstellung, Aggressivität und Aufgewecktheit her trennten in diesem Spielabschnitt die beiden Fußballwelten. Da war einfach keine Ordnung drin in der Bad Königshöfer Abwehr und im Mittelfeld mehr Nachrennen als Agieren. Das war zu viel Aufgescheuchtheit und Durcheinander. Auf der anderen Seite eine von Co-Trainer Sascha Libionka auf den Punkt topfit geredete Mannschaft, die wesentlich mehr Biss zeigte, den Ball sicherer laufen ließ und den Sieg um jeden Preis wollte.
Dabei kam die Gästeführung keineswegs aus dem Nichts, sondern war durch mehrere brandgefährliche Aktionen und Chancen angekündigt. Stefan Frank, im ersten Spielabschnitt überhaupt nicht unter Kontrolle zu bringen, wirbelte die Bad Königshöfer Abwehr ein ums andere Mal quicklebendig durcheinander, bis es in der 18. Minute soweit war – 0:1, nachdem er sich gegen Friedrich durchgesetzt hatte. Wenig später das 0:2, als Frank wieder Sieger gegen Friedrich war, den Pfosten traf und den Abpraller Christian Hofgesang versenkte, ohne dass Elzenbeck den Hauch einer Chance gehabt hätte. Der Vorsprung war zu diesem Zeitpunkt für die spritzigeren und zweikampfstärkeren Gäste ohne Zweifel auch in dieser Höhe verdient.
Dass die Grabfelder wieder ins Spiel zurück fanden, war einer Standardsituation zu danken. Nach einer Lockner-Ecke nutzte Alexander Sarwanidi das Gewühl vor Markus Werners Tor zum Anschlusstreffer, der auf einmal alles wieder möglich zu machen schien. Die Knahn-Elf zeigte sich bis zum Wechsel und erst recht danach bis zu einem unrühmlichen Knackpunkt von ihrer besseren Seite, knüpfte hier wenigstens ansatzweise an die Leistung aus dem Karlburg-Spiel an. Hinten war durch die Einwechslung von Daniel Blau nämlich mehr Ordnung gekommen. Nach vorne tasteten sich die Platzherren zunehmend Erfolg versprechend an die Wende des Spiels heran.
Bis Raphael Friedrich seiner Mannschaft einen Bärendienst erwies, binnen Sekunden durch Meckern und Nachmeckern Gelb und Gelb-Rot erbettelte. Aus der Vierer- wurde ungewollt die Dreierkette und die Räume, die sich durch das Öffnen des Bad Königshöfer Spiels auftaten, waren so noch ein Stück größer. Trotzdem warfen die Einheimischen alles nach vorne, ohne dass die Rödelmaierer allerdings nennenswerte Torchancen zuließen. Dafür stand ihre Abwehr zu gut, und auch Tormann Werner war ein sicherer Rückhalt. Die Konter brachen den TSV\\\\\\\'lern nicht das Genick, sondern ein Kopfball von Christian Hofgesang nach einer Ecke.
Die Ungenauigkeiten und der Kräfteverschleiß, vielleicht auch die einen Tag kürzere Regenerationszeit bei der Elf von Bernd Knahn, ließen kein wirkliches Aufbäumen mehr zu. Dass es doch noch zum Anschlusstreffer reichte, war Julian Grell zu danken, der einen Elfmeter erzwang und zum Anschlusstreffer verwandelte. Es war letztlich aber doch nur Ergebniskosmetik mit der Fortsetzung der unseligen 2:3-Serie der Bad Königshöfer. Umso unverständlicher, dass sich Rödelmaiers Michael Hoffmann nach dem Schlusspfiff noch die rote Karte abholte. Keiner, außer ihm und dem Unparteiischen, wusste, warum.
Statistik des Spiels
TSV Bad Königshofen – SV Rödelmaier 2:3 (1:2)
Bad Königshofen: Elzenbeck – Lockner, Friedrich, Göbel (46. Blau), F. Heusinger (60. A. Mauer) – M. Heusinger, Herold, Other, F. Werner (73. Neugebauer) – Grell, Sarwanidi.
Rödelmaier: Werner – Vey (60. Hoffmann), Miller, Benkert, A. Schmidt – Rützel, Hofgesang (85. Dziemballa), Schmitt, Böck, Kleinhenz (73. Raab) – St. Frank.
Tore: 0:1 St. Frank (18.), 0:2 Hofgesang (27.), 1:2 Sarwanidi (39.), 1:3 Hofgesang (77.), 2:3 Grell (88., Foulelfmeter).
Rot: Hoffmann (Rödelmaier, Schiedsrichterbeleidigung nach Schlusspfiff). Gelb-Rot: Friedrich (Bad Königshofen, 67.).
Schiedsrichter: Bernd Brand (Schallfeld).
Zuschauer: 400.