09.03.08: SVR - TUS Frammersbach 1 : 1 |
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10.03.08
by (mike) |
Nachfolgende die Berichte aus der Main-Post Rhön-Grabfeld und danach aus dem Main-Spessart.
Gäste nach Donnerwetter hellwach Rödelmaier muss mit 1:1 zufrieden sein SV Rödelmaier – TuS Frammersbach 1:1 (1:0) „Insgesamt geht das Unentschieden in Ordnung, aber . . .“, bilanzierte Rödelmaiers Trainer Wolfgang Schmitt. Mit dieser Einschränkung meinte er, dass die Seinen die Partie vor dem Wechsel hätten entscheiden müssen. Doch selbst die besten Möglichkeiten blieben ungenutzt. In dieser Richtung tat sich besonders Julius Müller hervor, der gleich dreimal aus aussichtsreicher Position vergab. Erst setzte er einen Flugkopfball aus fünf Meter neben das Tor von Torsten Alsheimer (1.), der aus seiner Waldberger Landesliga-Zeit den Fußballkennern der Region noch bekannt ist. Dann umkurvte er zwar Alsheimer, traf aber nicht (10.). Schließlich verzog er freistehend aus zwölf Meter (12.). Da auch Johannes Frank aus fünf Metern nur die zweite Etage anvisierte, blieb es bei dem Treffer, den Sebastian Schmitt vom Elfmeterpunkt erzielte. Zuvor war Stefan Frank von den Beinen geholt worden. „Mit der Leistung bin ich sehr zufrieden, denn in diesen 45 Minuten haben wir sehr gut gespielt, aber all diese Hochkaräter vergeben. Der eine oder andere hätte drin sein müssen. Dann wäre das Spiel entschieden gewesen“, sagt der SVR-Coach. Erschreckend schwach präsentierten sich in dieser Phase die Gäste. Bereits nach 29 Minuten nahm der Trainer der Spessarter zwei Auswechslungen vor. „Da waren wir überhaupt nicht auf dem Platz“, ärgerte sich TuS-Keeper Alsheimer. Anscheinend hatte es in der TuS-Kabine ein Donnerwetter gegeben, denn die Gäste kamen wie verwandelt zurück auf den Platz. Plötzlich agierte nur noch Frammersbach, bedingt auch dadurch, dass bei einigen SVR-Akteuren die Kraft deutlich nachließ. Selten kam nur noch Entlastung für die nun immer mehr unter Druck stehende Abwehr. Folge war der späte Ausgleichstreffer durch den eingewechselten Christian Spahn. „Zwar hatte der Gast auch keine große Möglichkeit, aber 85 Prozent Ballbesitz. Mit diesem Punkt kann ich leben, obwohl mehr drin war“, sagt Schmitt. Rödelmaier: Feder – Böck – Voll, Miller – Schmidt, D. Hofgesang, St. Frank – Vey, Schmitt – J. Frank – Müller (70. Chr. Hofgesang). Frammersbach: Alsheimer – Puglisi, Mann, Korn, Meidhof (29. Scherg) – Uhl (29. Kömm) – Wolf – Kunkel, Hasenstab, Schirbel – Aloe (70. Spahn). Tore: 1:0 Schmitt (25., Foulelfmeter), 1:1 Spahn (84.). Schiedsrichter: Tauscher (Burggrumbach). Zuschauer: 150. Hier der Bericht aus dem Spessart: SV Rödelmaier – TuS Frammersbach 1:1 (1:0) Joker Christian Spahn sorgt dafür, dass der TuS Frammersbach zumindest mit einem Punkt nach Hause fährt. Der 14 Minuten zuvor für Steffen Aloe eingewechselte Offensivmann besorgte sechs Minuten vor Ultimo noch den Ausgleichstreffer für die Spessarter. Zuvor war der Gast meist stark unter Druck gestanden und konnte sich bei seinem Keeper Thorsten Alsheimer und manchmal auch bei der Glücksgöttin Fortuna bedanken, dass er beim Wechsel lediglich mit 0:1 in Rückstand lag. Zunächst setzte Rödelmaiers Julius Müller einen Flugkopfball aus fünf Meter knapp neben das Tor von Alsheimer (1.). Dann umkurvte Müller den Keeper, traf aber nicht (10.). Schließlich verzog er freistehend aus zwölf Metern (12.). Da auch Johannes Frank aus fünf Meter nur die zweite Etage anvisierte, blieb es lediglich bei dem einen Treffer für den SVR, den Sebastian Schmitt vom Elfmeterpunkt erzielte. Wie wenig zufrieden TuS-Trainer Markus Schäfer mit dem Auftritt seiner Elf in der Anfangsphase war, dokumentiert die Tatsache, dass bereits nach 29 Minuten die Außenverteidiger Matthias Meidhof und Patrick Uhr (er wechselt kommende Saison nach Flörsbachtal) vom Feld holte. „Da waren wir überhaupt nicht auf dem Platz“, ärgerte sich TuS-Keeper Alsheimer. Im zweiten Abschnitt kamen die Gäste um Mittelfeldmann Martin Wolf, der dem TuS auch in der kommenden Saison erhalten bleibt, langsam besser in Tritt, profitierten davon, dass Rödelmaier köprperlich abbaute, und schafften schließlich durch Joker Spahn noch den Ausgleich. Kommentare Es sind noch keine Kommentare vohanden. |
